Stadt Hadamar

Ortsteile: Hadamar, Niederhadamar, Niederzeuzheim, Oberzeuzheim, Steinbach, Oberweyer, Niederweyer, Faulbach

Die Nepomukbrücke über den Elbbach

Landschaftlich reizvoll im schönen Elbbachtal gelegen, an der B54 (Deutsche Fachwerkstraße Route 7), zwischen Lahntal und Westerwald, bewahren historische Bauwerke die fürstliche Hadamarer Vergangenheit. Allen voran die prächtige Renaissanceschloss-Anlage, die spätgotische Liebfrauenkirche (14./15. Jh.), die barocke Stadtpfarrkirche, das Rathaus im Renaissance-Fachwerk.
Der Südflügel des Schlosses Hadamar vom Schlossplatz aus gesehen. Links zu sehen: Teil der ehemaligen Wirtschaftshof-Gebäude. Das Schloss wird heute als Behördenhaus, die angrenzenden Wirtschaftsgebäude als Stadtmuseum und Gerichtssitz genutzt.
Das historisches Hadamarer Rathaus Das Duchscherer-Haus. Eines der bedeutendsten Fachwerkbauten Hessens aus der Zeit des Frühbarocks mit aufwendiger Ornamentik (Schulstraße 17).
Der Fohlenhof, ehemalige Stallungen des Hadmarer Schlosses Fachwerk am Stadttor – In dem um 1600 erbauten Fachwerkgebäude war von 1685 bis 1773 das fürstliche Konvikt für Lateinschüler untergebracht, das sich westwärts an das noch erhaltene Stadttor (Hammelburg) anlehnt.
Bewundern Sie im Stadtmuseum die eindrucksvollen Scherenschnitt- und Silhouettenkunstwerke von Ernst Moritz Engert, einem der bedeutendsten europäischen Silhouettenkünstler des 20. Jahrhunderts sowie den berühmten 68 Meter langen Wandfries im Jugendstil „Per aspera ad astra“ von Karl Wilhelm Diefenbach. Besonderer Anziehungspunkt in den Sommermonaten ist die Anlage eines zauberhafte Rosengartens auf dem Herzenberg, in dem über 2000 Rosenstöcke in farbenfroher Blütenpracht zum beschaulichen Verweilen einladen.

Weiter Informationen zu Hadamar finden sie auf der Internetseite der Stadt Hadmamar