Weitere Gemeinden des Landkreises Limburg-Weilburg

Gemeinde Löhnberg
Ortsteile: Löhnberg, Niedershausen, Obershausen, Selters      

Burgruine Laneburg
Die Laneburg in Löhnberg, entstanden im 14. Jahrhundert,überregional bekannt geworden durch den Schatzfund im Jahr 2000, thront mit ihren wuchtigen Mauern hoch über dem Lahntal. Nach umfangreichen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, steht die Burg mit einer unvergleichlichenKombination aus ehrwürdiger Geschichte, traumhaftem Ambiente und moderner Infrastruktur für private Anmietungen zur Verfügung. Auf Anfrage können auch Führungen durchgeführt werden.
Information: Gemeindeverwaltung Löhnberg: Obertorstraße 5, 35792 Löhnberg, Telefon 0 64 71 / 98 66 22, e-mail: info@laneburg.de , Internet: www.laneburg.de
 

 
Gemeinde Brechen
Ortsteile: Niederbrechen, Oberbrechen, Werschau
 
Niederbrechen
Berger Kirche
1250 Jahre alte, ehemalige Mutterkirche des Goldenen Grundes. Standort: am Bahnübergang an der B8 bei Niederbrechen.
Öffnungszeiten: Von Ostern bis Allerheiligen sonntags und feiertags von 9.00 bis 18.00 Uhr,
Ansprechpartner: St. Georg Werschau, Hauptstraße 12, 65611 Brechen, Telefon 0 64 38 / 92 07 65
Freundeskreis „Berger Kirche“, 2. Vors. Kurt Fortenbacher, Nauheimer Str. 4, 65611 Brechen, Telefon: 0 64 38 / 92 05 68
 

 

Gemeinde Hünfelden
Ortsteile: Kirberg, Dauborn, Mensfelden, Heringen, Nauheim, Ohren, Neesbach     

Dauborn
Dauborn ist bekannt durch die Kornbrennereien und dem hieraus resultierenden klaren Schnaps „Dauborner“. Der jährlich am ersten Wochenende im September stattfindende „Dauborner Markt“ ist ein Volksfest mit Kram- und Viehmarkt von überregionaler Bedeutung. Zum Ortsteil Dauborn gehört der Weiler Gnadenthal, ein ehemaliges adeliges Nonnenkloster des Zisterzienser-Ordens. Heute sind restaurierte Fachwerkbauten mit Kirche und Äbtissinenhaus zu besichtigen. Von Gnadenthal führen befestigte Wanderwege durch Feld und Wald in den nahe gelegenen Ortsteil Ohren. Information: Le Thillay-Platz, 65597 Hünfelden, Telefon 0 64 38 / 83 80, e-mail: gemeinde@huenfelden.de, Gemeindeverwaltung Hünfelden    

Kirberg
Historischer Dorfkern mit restaurierten Fachwerkbauten. Von besonderem Interesse sind das „Stein’sche Haus“ und die restaurierte Burgruine mit Aussichtsturm sowie Resten der alten Stadtmauer. Ein Heimatmuseum befindet sich im alten Rathaus. Kirberg ist weiterhin Ausgangspunkt zahlreicher gut befestigter Wanderwege in die nähere Umgebung. Die einzelnen Ortsteile sind über einen ausgewiesenen Rundwanderweg miteinander verbunden und erreichbar. Information: Gemeindeverwaltung Hünfelden, Le Thillay-Platz, 65597 Hünfelden, Telefon 06438/8380  

Naherholungsgebiet Mensfelder Kopf
Das Naherholungsgebiet befindet sich in der Nähe des Ortsteils Hünfelden-Mensfelden. Der Mensfelder Kopf, dessen überregionale Bedeutung die Ausweisung zum europäischen Flora-Fauna-Habitat-Schutzgebiet aufgrund seiner einzigartigen Bedeutung als Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten zum Ausdruck bringt, bietet einen herrlicher Ausblick auf das Limburger Becken und in den Taunus bis hin zum Feldberg. Information: Gemeindeverwaltung Hünfelden
    

Gemeinde Selters
Ortsteile: Niederselters, Eisenbach, Münster, Haintchen     

Eisenbach
Eisenbach bietet neben einer neuromanischen Basilika St.Petrus auffallend viele Bürgerhäuser mit hübschen Stuckfassaden als Zeugnisse heimischer Handwerkskunst. Auf dem Dorfplatz befindet sich der Clemens- Langenhof-Brunnen. Außerdem sehenswert ist das Hofgut zu Hausen mit barockem Herrenhaus von 1662 und Grabkapelle des Generalmajors August Freiherr von Kruse (1779-1845).
Information: Gemeindeverwaltung Niederselters, Brunnenstraße 46, 65618 Selters (Taunus), Telefon 0 64 83 / 9 12 20, Telefax 0 64 83 / 91 22 20, info@selters-taunus.de
  
Haintchen
Höhenort im Hintertaunus mit einer das Dorfbild überragenden Barockkirche St. Nikolaus von 1751 mit wertvoller originaler Innenausstattung. Zahlreiche Kapellen und Bildstöcke im Orts- und Gemarkungsbereich. Ausgangsort vieler Taunuswanderungen.
Information: Gemeindeverwaltung Niederselters, Brunnenstraße 46 , 65618 Selters (Taunus), Telefon 0 64 83 / 9 12 20,
Telefax 0 64 83 / 91 22 20, info@selters-taunus.de
  
Münster
Evangelische Pfarrkirche mit um das Jahr 1000 n.Chr. errichtetem romanischen Westturm. Pfarrhaus von 1716.
Museal eingerichtete Heimatstube im ehemaligen Rathaus, vorher alte Dorfschule. Nahe gelegenes Freizeitgelände „Lago Alfredo“.
Im Laubustal befinden sich zahlreiche alte Mühlen, die teils heute noch bewirtschaftet werden.
Information: Gemeindeverwaltung Niederselters, Brunnenstraße 46, 65618 Selters (Taunus), Telefon 0 64 83 / 9 12 20,
Telefax 0 64 83 / 91 22 20, info@selters-taunus.de
  
Niederselters
Historischer Ortskern des erstmals im Jahre 772 n. Chr. erwähnten Runddorfes mit einer zum Kulturzentrum umgestalteten Barockkirche von 1717, restaurierten Fachwerkhäusern und Dorfplatz. In einer klassizistischen kurtrierischen Kaserne von 1789 ist heute das Rathaus untergebracht.
Im Selterswassermuseum kann bei Führungen durch den Brunnentempel im Jugendstil, den Haustrunkraum und die Gesellschafträume an der berühmten, bereits seit 1536 bekannten Seltersquelle, der Urtyp des Selterswassers probiert werden.
Erwachsene € 3,00.
Ermäßigt (Kinder 6-18 J., Schüler, Studenten) € 1,00.
Ermäßigt (Arbeitslose, Schwerbehinderte) € 1,00.
Führungen nach Voranmeldung möglich. Dauer ca 1 Std.
Erwachsene (Führung inkl. Museumsbesuch) € 4,00.
Ermäßigt (Kinder und Jugendliche) € 2,00.
Öffnungszeiten: 01. April bis 31. Oktober, jeweils samstags und sonntags von 14.00 – 17.00 Uhr.
Information: Niederselterser Mineralbrunnen, Am Urseltersbrunnen 1-3, 65618 Selters (Taunus)
Gemeindeverwaltung Selters (Taunus), Brunnenstraße 46, 65618 Selters, Frau Altmann,Telefon 0 64 83 / 91 22 12, Telefax 0 64 83 / 91 22 20
info@selters-taunus.de
  
 

 
Schloss in Elkerhausen
Eine Veröffentlichung von Informationen über das Objekt sind vom Eigentümer nicht erwünscht.
Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Ausflugtipps 2012“ des Landkreises Limburg-Weilburg!
 
Burg Freienfels
Nun erstrahlt sie wieder im neuen „Glanze“. Der größte Teil der Sanierung ist abgeschlossen. Als der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine im Jahre 1996 die imposante Anlage vom Land Hessen erwerben konnte, stand als wesentliches Ziel des Vereins die Sanierung der Ruine in ihrem aktuellen Zustand als Zeugnis der Geschichte und Kultur im Vordergrund. Die Burg, die um 1300 von den Grafen Diez-Weilnau als Grenzburg gegenüber den nach Expansion strebenden Nassauern errichtet wurde, war schon bald im Besitz Letzterer. Damit verlor sie ihre vorrangige Verteidigungsfunktion. In den Jahren nach 1466 erfolgte eine große Renovierung und Neugestaltung des alten „Sloßes“, als das Adelsgeschlecht der von Schönborns sie als Lehen von den Grafen von Nassau erhielt. Nach 220 Jahren, als die Grafen von Schönborn in die Reichsaristokratie aufgestiegen waren, kam die Burg an den Freiherrn Johann Ernst von Friesensee und wurde im Jahre 1724 von dessen Ehefrau Sabina Lamberta
wieder an die Nassauer zurückgegeben. Die Burg wurde nie zerstört, sie wurde später dem Verfall preisgegeben. In den Jahren 1907/08 wollte der Gründer der Burgenvereinigung Prof. Bodo Ebhardt die herrliche Anlage zu einem Herrschaftshaus umbauen. Die Planungen wurden jedoch nicht in die Realität umgesetzt, sodass der Ruinenzustand bis in die heutige Zeit erhalten blieb.Der Historie verpflichtet, beauftragte der Förderverein das Burgenforschungsinstitut Dr. Zeune mit der Begleitung der Sanierungsmaßnahmen an der Ruine, während neuere geschichtliche Forschungen durch Dr. Losse, damals Uni Marburg erfolgt sind. Erwähnenswert unterstützt werden diese Erhaltungsmaßnahmen von der Denkmalbehörde, der Gemeinde Weinbach, von den heimischen Banken und der Kulturstiftung der Sparkassen Hessen-Thüringen.Ein wesentlicher finanzieller Beitrag stammt aus demÜberschuss der jährlich um den 1. Mai stattfindenden Ritterspiele, den größten nichtkommerziellen Spielen in Deutschland, unter Beteiligung vieler ausländischer Gruppen.
Öffnungszeiten:
täglich vom 15.03. bis 15.10., Führung von Gruppen nach Vereinbarung, Der Besuch der Ruine ist kostenlos.
Information: Förderverein Burg Freienfels e.V., Vorsitzender Bernd Fremdt, Telefon 0 64 71 / 44 81, Telefax 0 64 71 / 49 25 02
 

 

Angeln
Fischzuchtanlage Heydenhahn. An der Kreisstraße von Weinbach nach Aulenhausen liegen im Wald versteckt die Teiche der Fischzuchtanlage Heydenhahn, die Samstag und Sonntag von 7.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung zum Angeln einladen. Fischverkauf: Donnerstag von 15.00 – 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10.00 – 12.00 Uhr, Information: Fischzucht Heydenhahn, Aulenhäuser Straße, 35796 Weinbach, Telefon 0 64 71 / 47 28    

     

Kleinweinbach

Pilzzuchtanlage Noll
Pilzzucht • Pilzhandel • Kulturen und Brut für den Hobbyanbau • Pilzberatung • Fachvorträge • Betriebsbesichtigung, Termin nach Vereinbarung, für Gruppen von 10 – 60 Personen mit Essen, gemütlichem Aufenthalt in unserer Pilzstube und Einkaufsmöglichkeit in unserem Hofladen. Öffnungszeiten: Vom 01. Mai bis Ende Oktober ist sonntags die Pilzstube von 10.00 – 18.00 Uhr zum Essen, Trinken und Einkaufen geöffnet.Öffnungszeiten Hofladen: Mo. u. Sa. 9.00 bis 12.00 Uhr und vom 01. Mai bis Ende, Oktober jeden Sonntag von 10.00 – 18.00 Uhr
Information: Brunhilde Noll, 35796 Weinbach-Kleinweinbach, Telefon 0 64 74 / 80 71, Telefax 0 64 74 / 88 15 39, e-mail: noll@pilzfarm.de, Internet: www.pilzfarm.de
    

     

Marktflecken Weilmünster
Ortsteile: Weilmünster, Audenschmiede, Aulenhausen, Dietenhausen, Ernsthausen, Essershausen, Laimbach, Langenbach, Laubuseschbach, Lützendorf, Möttau, Rohnstadt, Wolfenhausen     

Weilmünster
Heimatstube
Am 28.08.1601 erhielt der Flecken an der Weil von Kaiser Rudolf II. die Marktrechte verliehen. Die geschichtlichen Daten, Handlungen und Geschehnisseder Vergangenheit und zahlreiche Relikte aus diesen Zeiten verdienen eine ansprechende Würdigung. Der Heimatverein Weilmünster bemüht sich schon seit vielen Jahren Vergessenes sichtbar zu machen. Seit 1998 steht nunmehr eine geeignete Räumlichkeit im liebevoll restaurierten Fachwerkgebäude „Am Bleidenbach29“ in Weilmünster zur Verfügung.
Information: Heimatverein Weilmünster, Herr Rudi Czech, Hintergasse 1, 35789 Weilmünster, Telefon: 06472/1535
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung
    

Aulenhausen
Heimatstube
Die Heimatstube befindet sich offiziell seit September 1997 in der alten Schule im Ortsteil Aulenhausen. Speziell: Feierlichkeiten; Kleingeräte; ein heimatkundlicher Schatz ist die alte Schulchronik (seit 1817) von Aulenhausen. Dorfchronik; Bilder von Ereignissen und Öffnungszeiten: nach Vereinbarung Information: Kultur- und Sportgemeinschaft Aulenhausen e. V. Abteilung Geschichts- und Heimatkunde, Abteilungsleiterin Ines Müller, Telefon 0 64 72 / 1400,

 
Laubuseschbach
Dorfmuseum (Altes Rathaus)
Das im Jahre 2000 eröffnete Dorfmuseum ist ein geeignetes Mittel, uns mit der Vergangenheit zu verbinden, damit wir die Gegenwart richtig gestalten und unserer Jugend eine lebenswerte Zukunft sichern. Folgende Ausstellungen sind im Hause zu besichtigen: Erdgeschoß: Raum 1: Medizin und Apotheke, Raum 2: Frisierstube–Schusterei–Schneiderei, Raum 3: Wäschepflege, Obergeschoß: Raum 4: Landwirtschaft, Raum 5: Holzverarbeitung, Raum 6: Wohnküche. Wollen wir unser Leben und Wirken verstehen, so ist es ratsam, Vergangenes zu erfassen, zu kennen und zu schauen. Öffnungszeiten: jeden letzten Sonntag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr,
Information: Jens Anderlitschka, Telefon 0 64 75 / 8970 und Wieslawa-Maria Klein, Telefon 0 64 75 / 89 75

„Lichthäuschen“
(im ehemaligen Transformatorenturm von Laubuseschbach)
Im November 2003 wurde das „Lichthäuschen“ feierlich als Museum eröffnet. Der Besitzer Markus Balbach und die Ausstellungsleiterin Linda Bausch ermöglichen es Menschen der Region Ausstellungen zu so unterschiedlicheThemen wie z. B. „Die Geschichte der Elektrifizierung auf dem Lande“, „Vom Erz zum Eisen“, „Modelleisenbahn der 20er und 30er Jahre“, „Kinder malen den Trafoturm“, „Trauerkarten im Wandel der Zeit“ usw. der Öffentlichkeit vorzustellen. Künstler präsentierten bereits ihre Bilder und Skulpturen und das Märchen „Rapunzel“ wurde im Juli 2005 im Rahmen des 13. Hessischen Kultursommers als Vorlesethe