Medi-Taping®

Die allgemeine Tape-Behandlung ist aus Japan zu uns gekommen. Der japanische Arzt und Chiropraktiker Kenso Kase brachte ein elastisches Band auf den Markt, das er Kinesio-Tex nannte.

In Deutschland hat diese Therapieform durch Dr. Sielmann eine grundlegende Weiterentwicklung erfahren und wurde Medi-Taping® genannt.

Tapes wurden in der Vergangenheit dazu verwendet, die beklebten Körperpartien still zu legen und Gelenke zu fixieren. Im Gegensatz dazu, soll beim Medi-Tape® die Beweglichkeit nicht eingeschränkt werden, sondern ist ausdrücklich erwünscht und für den Heilungserfolg unerlässlich.

Schmerzfrei ohne Nebenwirkung Medi-Taping® verbessert die Muskelfunktion Medi-Taping® wirkt auf das Lymphsystem
Die Medi-Taping Therapie, die von Dr. Sielmann entwickelt wurde, ist schmerzlos und ohne Nebenwirkung, so dass auch Schwangere, stillende Mütter und Säuglinde damit behandelt werden können. Ein spezielles, elastisches, Tape und eine besondere Technik machen es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu therapieren. Die Muskulatur wird über die Hautberührungsrezeptoren entspannt und durch die Eigenbewegung jedes Mal massiert.

Hierdurch wird die statische und dynamische Koordination positiv beeinflusst.

Die Medi-Taping Methode erreicht in den oberflächlichen Lymphbahnen eine Druckreduzierung.

Das betroffene Gebiet wird entlastet und kann so schneller heilen.

Medi-Taping® beeinflusst die Schmerzfortleitung

Medi-Taping® unterstützt die Gelenke

Wirkung auf innere Organe

Die Reizung der Mechanorezeptoren  aktiviert das körpereigene Schmerzdämpfungssystem. Bei chronischen Erkrankungen kann die Tapebehandlung nach Dr. Sielmann Schmerzen lindern und andere Therapien (z.B. Physiotherapie) erfolgreich unterstützen. Durch die Beeinflussung bestimmter Rezeptoren erreicht man ein besseres Bewegungsgefühl. Um die Stabilität der Gelenke zu vergrößern, werden Ligamenttechniken angewendet. Aufgrund der elastischen Eigenschaft kommt es immer zu einer vollen Bewegungstherapie. Medi-Taping® kann einen viscero-cutanen Reflex auf bestimmte Hautzonen ausüben und so Einfluss nehmen auf die inneren Organe.

Gute Erfahrungen mit Medi-Taping bei:

Rückenschmerzen Gelenkschmerzen Kopfschmerzen Muskuläre Schmerzsyndrome
WS-Syndrom, Diskusprolaps, Atlas-, ISG-Blockaden, Lumboischialgien,
KISS-Syndrom, Osteoporose-Schmerzen
Tennisellenbogen, Golferarm, Hüftgelenksschmerzen, Knieschmerzen, Gelenkdistorsionen, Arthroseschmerzen, akute chronische Schulterschmerzen Migräne, Spannungskopfschmerzen, Trigeminusneuralgie, muskulärer Tinitus,
NNH-Entzündungen, Schwindelzustände
Muskelverkrampfung, Muskelfaserriss, Fersensporn, Rheumatische Erkrankungen, Folgen des Apoplex, Morbus Sudeck, Folgen der MS
Neuropatische Schmerzen Viscerale Schmerzsyndrome Verschiedene andere Schmerzzustände
Polyneuropathie, Restless legs, Nervenverletzungen Obstipation, Prostatitis, Dreimonatskoliken, Harninkontinenz, Lymphödem, Thrombophlebitiden, chronische Lymphstauung

Patienteninformationen

⇨    Bitte vor der Behandlung nicht eincremen oder einölen!
⇨    Sie können mit dem Tape duschen. Anschließend trocknen Sie das Tape vorsichtig mit dem Handtuch oder dem Fön
⇨    Löst sich das Tape an den Enden, fixieren Sie es bitte mit einem Pflaster oder schneiden Sie die losen Enden ab.
⇨    Ein Kribbeln unter dem Tape ist kein Zeichen der Allergie, sondern ein Hinweis auf eine vermehrte Stoffwechselaktivität. Bitte trinken Sie viel!
⇨    Sollte es wider Erwarten zu einer Allergie kommen, lösen Sie das Tape ab und setzen Sie sich mit Ihrem Therapeuten in Verbindung.
⇨    Bewegen Sie sich viel! Jede Bewegung ist eine Massage und unterstützt die Therapie.
⇨    Bei der Behandlung kennen wir das Phänomen der Erstverschlechterung. Diese Beschwerden sollten nach einigen Tagen verschwunden sein. Es gibt auch die überlagerten Schmerzen, die dann auftreten, wenn die erstgenannten Schmerzen verschwunden sind.

Entnommen aus Infomaterial der Schmerz und Tape GmbH, 23843 Bad Oldesloe, gemäß Genehmigung vom 21.Oktober 2010